Mittwoch, 14 November 2018


Allgemeine Geschäftsbedingungen

 

Hochzeitsstyling Lisa Kiefer

Elisabeth Kiefer

Kölner Str. 250/18B

53879 Euskirchen

 

Stand: Dezember  2018

 

Allgemeine Geschäftsbedingungen – im folgenden „AGB“ genannt

 

Der Auftraggeber verpflichtet sich, die Geschäftsbedingungen sorgfältig zu lesen und vollständig zur Kenntnis zu nehmen.

Die nachfolgenden AGB gelten für alle erteilten Aufträge.

Sie gelten als vereinbart, wenn diesen nicht umgehend widersprochen wird.

 

 1. Allgemeines

 

Gegenstand des Auftrags ist die Tätigkeit der Stylistin Elisabeth Kiefer zum vertraglich vereinbarten Zweck. Ein Vertragsverhältnis kommt ausschließlich zwischen Elisabeth Kiefer und ihrem Auftraggeber zu Stande.

 

 2. Optionen

 

Optionen sind Reservierungen für die Tätigkeit der Stylistin zu einem festgelegten Termin. Die Option verfällt sofort, wenn eine Festbuchung durcheinen Dritten möglich ist und der Option reservierte Termin auch nach Rückfrage bei dem Auftraggeber, mit dem die Option vereinbart wurde, nicht zueiner festen Buchung führt.

 

 3. Festbuchung

 

Eine Festbuchung stellt eine für die Stylistin Elisabeth Kiefer und den Auftraggeber verbindliche Auftragserteilung dar. Die Festbuchung erfolgt durch eine schriftliche Auftragsbestätigung durch die Stylistin an den Auftraggeber per Mail.


4. Auftragserweiterung

 

Wird der ursprünglich erteilte Auftrag erweitert, ist der Auftraggeber berechtigt, zusätzlich von ihm erbrachte Tätigkeit sowie entstandene Fremd- und Nebenkosten gesondert in Rechnung zu stellen.

 

 5. gestalterische Auffassung


Mängelrügen an der Leistung der Stylistin muss der Auftraggeber unverzüglich während der laufenden Arbeit und unter genauerBezeichnung der Mängel geltend machen. Tut er dies nicht, so gilt die Leistung als vereinbarungsgemäß erbracht, soweit es erkennbare Mängel betrifft.

 

 6. Honorar


Das Honorar der Stylistin deckt nur die im Zeitpunkt des Vertragsschlusses festgelegten Leistungen und vereinbarten Vertragszwecke ab. Das Honorar bei Brautstylings ist nach Leistungserbringung in bar zu bezahlen.

 

7. Ausfallhonorar


Bei Brautstylings handelt sich meist um längerfristige Buchungen die teilweise über ein Jahr im voraus gebucht werden. Ersatztermine sind daher meist nicht mehr realisierbar. Bei längerfristigen Buchungen, welche früher als 3 Monate vor dem Hochzeitstermin schriftlich bestätigt wurden, beträgt die Stornierungsfrist 12 Wochen, ausgehend vom Hochzeitstermin. Bei kurzfristigen Buchungen, welche 3 Monate vor dem Hochzeitstermin bestätigt werden, beträgt die Stornierungsfrist die Hälfte des Zeitraumes von der Auftragsbestätigung  bis zum Hochzeitstermin. Bei einem späteren Stornierungswunsch verpflichtet sich der Auftraggeber das vereinbarte Honorar, vollständig zu erstatten.

Sollten bereits Probetermine wahrgenommen worden sein, so  fallen bei Styling 1 Kosten von 100€ und bei Styling 2+3 von 85€ an.

 
8. Haftung

 

Sollte die Stylistin ihre Tätigkeit aufgrund einer Krankheit oder von ihr nicht zu vertretender Umstände nicht erbringen können, wird die Stylistin sich nach besten Kräften bemühen, einen adäquaten Ersatz zu finden. Für eventuell entstehende Zusatzkosten oder einen möglichen Schaden haftet die Stylistin indiesem Falle nicht.

Bei von der Stylistin Dritten zugefügten Personen- und Körperschäden und bei Schäden, die aus der Verletzung einer für das Vertragsverhältniswesentlichen Hauptleistungspflicht herrühren, haften die Stylistin oder Erfüllungsgehilfen bei der Durchführung des Auftrags nur für grob fahrlässiges oder vorsätzlichesHandeln.  

Die Stylistin Elisabeth Kiefer arbeitet ausschließlich mit hochwertigen Produkten von namenhaften Herstellern. Sollte es bei den angewandten Produkten dennoch zu einer  allergischen Reaktion kommen, wird hierfür keine Haftung übernommen.

 

 9. Salvatorische Klausel


Sollten einzelne Bestimmungen dieser Geschäftsbedingungen unwirksam oder undurchführbar sein, bleibt davon die  Wirksamkeit im Übrigen unberührt.

An die Stelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung soll diejenige wirksame durchführbare Regelung treten, deren Wirkungen der wirtschaftlichen Zielsetzung am nächsten kommen, die die Vertragsparteien mit der unwirksamen bzw. undurchführbaren Bestimmung verfolgt haben. Die Vorstehenden Bestimmungen gelten entsprechend für den Fall, dass sich der Vertrag als lückenhaft erweist.